Sina: Unterschied zwischen den Versionen

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<b>Ursula Bellwald</b> aus Gampel / VS sammelte in den 1970er Jahren erste musikalische Erfahrungen in einem Kinder-, Jugend- und Gospelchor und erhielt gleichzeitig auch Gitarrenunterricht. Als 17-jährige gewann sie 1983 das "Walliser Schlagerfestival" und wurde später zum Aushängeschild der Walliser Gruppe <b>Clear Darkness</b>. Ab 1991 nannte sie sich <b>Sina Campell</b> und sang fröhliche aber erfolglose Schlager, darunter "Rote Rosen" oder "Ein Herz steht in Flammen".
1994 veröffentlichte sie ihr erstes Album <i>Sina</i> mit walliserdeutsche Liedern und konnte damit Platz 7 in der Schweizer Hitparade erreichen. Das zweite Album <i>Wiiblich</i> (1995) wurde dann vom Produzenten-Team "Mr. Jim" (Kühne, Kessler, Brüggemann, Fessler und Eric Merz) produziert und erreichte Platz 1 und Platin-Status. Seitdem veröffentlichte alle paar Jahre ein neues Mundartrockalbum und mischte damit immer in den vorderen Rängen mit. Sie selber wurde über die Jahre so etwas wie ein Synonym für weiblichen Mundartrock auf Schweizerdeutsch.





Version vom 31. Oktober 2009, 23:35 Uhr

Sina

Schweizer Mundartrocksängerin ; geboren 28. Mai 1966 in Visp / VS als Ursula Bellwald

Biografie Diskografie Galerie Weblinks

Ursula Bellwald aus Gampel / VS sammelte in den 1970er Jahren erste musikalische Erfahrungen in einem Kinder-, Jugend- und Gospelchor und erhielt gleichzeitig auch Gitarrenunterricht. Als 17-jährige gewann sie 1983 das "Walliser Schlagerfestival" und wurde später zum Aushängeschild der Walliser Gruppe Clear Darkness. Ab 1991 nannte sie sich Sina Campell und sang fröhliche aber erfolglose Schlager, darunter "Rote Rosen" oder "Ein Herz steht in Flammen".

1994 veröffentlichte sie ihr erstes Album Sina mit walliserdeutsche Liedern und konnte damit Platz 7 in der Schweizer Hitparade erreichen. Das zweite Album Wiiblich (1995) wurde dann vom Produzenten-Team "Mr. Jim" (Kühne, Kessler, Brüggemann, Fessler und Eric Merz) produziert und erreichte Platz 1 und Platin-Status. Seitdem veröffentlichte alle paar Jahre ein neues Mundartrockalbum und mischte damit immer in den vorderen Rängen mit. Sie selber wurde über die Jahre so etwas wie ein Synonym für weiblichen Mundartrock auf Schweizerdeutsch.