Shel Silverstein: Unterschied zwischen den Versionen
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<b>Shel Silverstein</b> verfasste und zeichnete viele beliebte und teilweise kontroverse Kinderbücher, darunter auch den Klassiker <i>The giving tree</i> (1963), der einerseits von einem Pfarrer für sein Beispiel von christlichem Altruismus gelobt, von einer Feministin dagegen als Glorifizierung der Ausbeutung der Frau angesehen wurde. Zu seinen bekanntesten Werken gehören wohl seine Bücher mit Kinderversen, <i>Where the sidewalk ends</i> (1974) und <i>A light in the attic</i> (1981), die sich beide äusserst lange in den Bestsellerlisten der <i>New York Times</i> halten konnten. | |||
<b>Shel Silverstein</b> verfasste viele beliebte und teilweise kontroverse Kinderbücher. Zu seinen bekanntesten Werken gehören wohl seine Bücher mit Kinderversen, <i>Where the sidewalk ends</i> (1974) und <i>A light in the attic</i> (1981), die beide äusserst lange in den Bestsellerlisten der <i>New York Times</i> | |||
Neben seiner Arbeit für Kinder war Silverstein ab 1956 auch lange Jahre als Zeichner für die Männerzeitschrift <i>Playboy</i> tätig, schrieb mehrere Theaterstücke für Erwachsene | Neben seiner Arbeit für Kinder war Silverstein ab 1956 auch lange Jahre als Zeichner für die Männerzeitschrift <i>Playboy</i> tätig, schrieb mehrere Theaterstücke für Erwachsene, schrieb Countrylieder wie "A boy named Sue" (für [[Johnny Cash]]) und "Sylvia's mother" (für Dr. Hook) und veröffentlichte auch selber Platten. | ||
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Aktuelle Version vom 5. Februar 2010, 23:49 Uhr
US-amerikanischer Zeichner, Musiker und Schriftsteller
geboren 25. September 1930 in Chicago (Illinois, USA), gestorben 10. Mai 1999 in Key West (Florida, USA)
Bibliografie | Biografie | FAQ | Galerie | Lieder | Texte | Theaterstücke | Weblinks |
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Shel Silverstein verfasste und zeichnete viele beliebte und teilweise kontroverse Kinderbücher, darunter auch den Klassiker The giving tree (1963), der einerseits von einem Pfarrer für sein Beispiel von christlichem Altruismus gelobt, von einer Feministin dagegen als Glorifizierung der Ausbeutung der Frau angesehen wurde. Zu seinen bekanntesten Werken gehören wohl seine Bücher mit Kinderversen, Where the sidewalk ends (1974) und A light in the attic (1981), die sich beide äusserst lange in den Bestsellerlisten der New York Times halten konnten.
Neben seiner Arbeit für Kinder war Silverstein ab 1956 auch lange Jahre als Zeichner für die Männerzeitschrift Playboy tätig, schrieb mehrere Theaterstücke für Erwachsene, schrieb Countrylieder wie "A boy named Sue" (für Johnny Cash) und "Sylvia's mother" (für Dr. Hook) und veröffentlichte auch selber Platten.
Shel Silverstein starb 68-jährig am 10. Mai 1999 in seinem Haus in Key West (Florida, USA) an Herzversagen.