Rufus Thomas/FAQ: Unterschied zwischen den Versionen

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In einigen Rufus Thomas-Diskografien wird ein Album namens <i>Five on eight</i> aufgeführt, das 1963 auf Cameo veröffentlicht worden sein soll. In Wirklichkeit wurde dieses Album jedoch nicht von Rufus Thomas, sondern 1964 vom Schlagzeuger Rufus Jones veröffentlicht (US: Cameo SC-1076). Als Musiker mit dabei warenh ausserdem Tommy Turrentine (Trompete), Joe Farrell oder Seldon Powell (Tenorsaxofon), Jaki Byard (Piano), Teddi Smith oder Major Holley (Bass) und Gene Bertoncini (Gitarre). Aber ganz sicher nicht Rufus Thomas.
In einigen Rufus Thomas-Diskografien wird ein Album namens <i>Five on eight</i> aufgeführt, das 1963 auf Cameo veröffentlicht worden sein soll. In Wirklichkeit wurde dieses Album jedoch nicht von Rufus Thomas, sondern 1964 vom Schlagzeuger Rufus Jones veröffentlicht (US: Cameo SC-1076). Als Musiker mit dabei warenh ausserdem Tommy Turrentine (Trompete), Joe Farrell oder Seldon Powell (Tenorsaxofon), Jaki Byard (Piano), Teddi Smith oder Major Holley (Bass) und Gene Bertoncini (Gitarre). Aber ganz sicher nicht Rufus Thomas.
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== Auszeichnungen ==
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Version vom 15. Januar 2010, 05:35 Uhr

Album Five on eight (1964)

In einigen Rufus Thomas-Diskografien wird ein Album namens Five on eight aufgeführt, das 1963 auf Cameo veröffentlicht worden sein soll. In Wirklichkeit wurde dieses Album jedoch nicht von Rufus Thomas, sondern 1964 vom Schlagzeuger Rufus Jones veröffentlicht (US: Cameo SC-1076). Als Musiker mit dabei warenh ausserdem Tommy Turrentine (Trompete), Joe Farrell oder Seldon Powell (Tenorsaxofon), Jaki Byard (Piano), Teddi Smith oder Major Holley (Bass) und Gene Bertoncini (Gitarre). Aber ganz sicher nicht Rufus Thomas.

Auszeichnungen

Zu den Auszeichnungen von Rufus Thomas gehören

  • eine Auszeichnung für sein Lebenswerk von Wings of Change
  • eine Auszeichnung für sein Lebenswerk von der Beale Street Merchants Association
  • W. C. Handy Howlin' Wolf Award am "Chicago Blues festival" für eine "Outstanding blues performance"
  • ein Bronze-Stern auf der Beale Street in Memphis mit der Inschrift "Rufus Thomas, Ambassador of Blues and Soul"
  • 1990 Umbenennung des Freiluft-Amphitheaters von Porretta (Bologna, Italien) in "Rufus Thomas Park"
  • 1992 der Pioneer Award der Rhythm and Blues Foundation
  • 1997 der (erste) ASCAP Lifetime Achievement Award
  • 1998 Umbenennung einer Strasse in Memphis in Rufus Thomas Boulevard, wo gleichzeitig auch ein Monument für ihn errichtet wurde
  • 2002 ist das Lied "Walking the dog" (1963) einer der Gewinner des Grammy Hall of Fame Award
  • Dutzende von Schlüsseln zu Städten
  • Plaketten zur Erinnerung an seine Beteiligung an Gemeindeangelegenheiten und Spendensammlungen
  • Reden einer Reihe von Bürgermeister von Memphis und Shelby County
  • Lob von seinen Kollegen in der Unterhaltungsindustrie
  • das Lächeln in den Gesichtern seiner Fans auf der ganzen Welt

Erste Plattenaufnahme

An gewissen Stellen wird gesagt, Rufus Thomas habe seine ersten Plattenaufnahmen bereits 1941 gemacht, allerdings wird nirgends gesagt, was für Aufnahmen das gewesen sein sollen. Ebenso verlegt Thomas die Veröffentlichung seiner ersten Single I'll be a good boy ins Jahr 1943 - sehr viel wahrscheinlicher ist allerdings 1950.

Hundelieder

Lieblingsbeschäftigungen von Rufus Thomas

Rufus Thomas war Baseball-Fan und Anhänger der Atlanta Braves.

Er behauptete, er würde niemals fähig sein, ein Eis abzulehnen - sein Lieblingsgeschmack war Vanille mit Maraschino-Kirschensaft übergossen. Seine Lieblingsgetränke waren gesüsster Eistee und Fruchtlimonaden.

Auch als alter Mann war er noch ein eifriger Musikhörer und konnte sich für so verschiedene Interpreten wie Prince, Preston Shannon oder Denise Lasalle begeistern.

Übernamen

Zu Rufus Thomas' Übernamen zählen die folgenden:

  • "the world's oldest teenager" (seit dem Hit "Walking the dog" vom 1963)
  • "crown prince of dance" (Plattentitel 1973)
  • "crown prince of Memphis soul"

Zitate

  • "All my life I wanted to be an entertainer. My models were Fats Waller and Louis Armstrong and a fellow named Gatemouth Moore. They were all good entertainers, very versatile, always able to do more than one thing…and they helped, they made a way if they could, for somebody else to make it, too. Well, I believe that was my whole work, helping people. And still is. It's enough room for everybody to be on top. Ain't nothing but room up there."
Datum Interpret Format Titel Bestellnummer Anmerkungen