Relative Auflösung

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Die relative Auflösung eines Bildschirms wird durch die Anzahl der Bildpunkte im Verhältnis zur Kantenlänge ermittelt (wieviel Pixel gibt es pro Zoll).

Die Bildauflösung von bildgebenden Verfahren ist ein Mass für die Wiedergabequalität. Sie wird bei digital, also in kleinen Einzelschritten arbeitenden Systemen (Druckern, Monitoren,...) als Dichte der Einzelelemente angegeben. Übliche Einheiten in der Praxis sind die folgenden.

  • Punktdichte in dpi (dots per inch, engl. für Punkte pro Zoll)
  • Pixeldichte in ppi (pixel per inch, engl. für Pixel pro Zoll), Damit wird beispielsweise die optische Auflösung bei einem Scanner bezeichnet.
  • Zeilendichte in lpi (lines per inch, engl. für Zeilen pro Zoll)

Die heute gebräuchliche Unterscheidung der Wiedergabeauflösung in verschiedene Einheiten hat historische Ursachen. Die Universalität digitaler Bilder und ihre Verbreitung im Massenmarkt begann erst in den 1990er Jahren. Bis dahin war die Bildverarbeitung in verschiedenen Bereichen angesiedelt:

  • Reprotechnik
  • Fotografie
  • Drucktechnik
  • Fernsehtechnik
  • Rechnergrafik

Jeder Bereich verwendete und verwendet seine eigenen Terminologien und Masseinheiten. Zwischen diesen Bereichen gibt es oft technische Kompatibilitätsprobleme sowie Unterschiede durch Anwendung des Metrischen Systems und des angloamerikanischen Masssystems.

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