Peter Hinnen: Unterschied zwischen den Versionen

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{{country1|CH}} Schweizer Schlagersänger und Jodler ; geboren 19. September 1941 in Zürich
{{country1|CH}} Schweizer Schlagersänger und Jodler ; geboren 19. September 1941 in Zürich


Seine ersten Erfolge feierte der jodelnde <b>"Peterli"</b> im Restaurant Kindli in Zürich, wo ihn die [[Geschwister Schmid]] entdeckten und förderten. Als 11jähriger sang er mit Cornelia Froboess im Film <i>Liebessender X</i> den Hit "Ro-Ro-Ro-Ro-Robinson" und wurde während des Stimmbruchs sorgfältig von seiner Gesangslehrerin betreut, sodass er schliesslich den Sprung vom "Peterli" zum Jodel- und Country-Star <b>Peter Hinnen</b> schaffte.
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Seine ersten Erfolge feierte der jodelnde <b>"Peterli"</b> im Restaurant Kindli in Zürich, wo ihn die [[Geschwister Schmid]] entdeckten und förderten. Durch sie lernte er deren Komponisten [[Artur Beul]] kennen, der für ihn das Lied "Goal" schrieb. Er bekam einen Plattenvertrag bei Polydor und hatte unter anderem auch Auftritte in den damals üblichen Schlagerfilmen, beispielsweise mit Cornelia Froboess im Film <i>Liebessender X</i> (1954) mit dem Lied "Ro-Ro-Ro-Ro-Robinson". Ab 1955 begann er bei Polydor seine ersten Singles zu veröffentlichen. Während des Stimmbruchs wurde er von seiner Gesangslehrerin sorgfältig betreut, sodass er schliesslich den Sprung vom "Peterli" zum Jodel- und Country-Star <b>Peter Hinnen</b> schaffte. Trotzdem oder gerade deswegen waren waren seine Lieder weiterhin durch extrem debile Texte und unmotiviertes Schnelljodeln gekennzeichnet.


In den 1960er Jahren erreichte er mit 15 Singles Notierungen in den Hitparaden der deutschsprachigen Länder. Gemäss irgendwelchen inoffiziellen Hitparadenauflistungen hatte er in der Schweiz u. a. Hits mit den folgenden Liedern: "Auf meiner Ranch bin ich König" (Platz 4, Oktober 1962), "7000 Rinder" (Platz 1, August 1963; auch ein grosser Hit in Deutschland), "Eine Rose blüht in Colorado" (Platz 2, September 1965) und "Ich bin der König der Blauen Berge" (Platz 12, Januar 1966).
In den 1960er Jahren wechselte er zu Ariola und setzte seine Karriere mit Wildwest-Schlagertiteln mit Jodeleinlagen erfolgreich fort. Dabei trat er immer,  später auch in den USA und in Japan, wo er als Jodelkönig gefeiert wurde, im Cowboykostüm auf, und spielte selbst die Westerngitarre. In den deutschsprachigen Ländern erreichte er angeblich mit 15 Singles Hitparaden-Notierungen. Gemäss irgendwelchen inoffiziellen Hitparadenauflistungen (eine offizielle Hitparade gibt es erst seit 1968) hatte er in der Schweiz unter anderem Hits mit den folgenden Liedern: "Auf meiner Ranch bin ich König" (CH #4, Oktober 1962), "Siebentausend Rinder" (CH #1, August 1963; auch ein grosser Hit in Deutschland), "Eine Rose blüht in Colorado" (CH #2, September 1965) und "Ich bin der König der Blauen Berge" (CH #12, Januar 1966). Das Lied "Siebentausend Rinder" wurde zu dieser Zeit auch von Susi Schuster aufgenommen, die als Jodelkönigin der DDR galt. 1965 erreichte Hinnen mit "Eine Rose blüht in Colorado" an den "Deutschen Schlagerfestspielen" in Baden-Baden Platz 8 (von 12 Teilnehmern).


Bereits als 19jähriger jodelte er in New York live vor 40 Millionen Fernsehzuschauern. Seine Tourneen führten ihn nach Deutschland, Österreich, Osteuropa und Japan. Im Mai 1966 beispielsweise unternahm er eine Konzertreise unter dem Titel "Swiss Folklore Show" durch die Tschechoslowakei - mit den [[Sauterelles]] als Begleitorchester. Die Auftritte in Hallen und Freiluftstadien mit bis zu 12'000 Zuschauern verliefen immer nach dem gleichen Muster: zunächst sangen Hinnen und seine Braut Su Regine Hits wie "Auf meiner Ranch bin ich der König" oder "Cowboy-Vagabunden" mit den Sauterelles in Cowboy-Montur. Danach kam der Schweizer Teil mit Kuhglocken, Alphörnern und akrobatischen Jodeleinlagen. Den Schluss des Programms beschlossen jeweils die Sauterelles. 1970 wandte Peter Hinnen sich ein wenig vom Showgeschäft ab (vielleicht war es auch umgekehrt) und war als Bandleader einer Tanzmusik in den nächsten zwanzig Jahren hauptsächlich in der Schweiz tätig. Auf der LP <i>La dolce vita</i> (1977) der Mundartrockband [[Rumpelstilz]] ist er beispielsweise beim Talerschwingen zu hören.
Bereits als 19-jähriger jodelte er in New York live vor 40 Millionen Fernsehzuschauern. Seine Tourneen führten ihn nach Deutschland, Österreich, Osteuropa und Japan. Im Mai 1966 beispielsweise unternahm er eine Konzertreise unter dem Titel "Swiss Folklore Show" durch die Tschechoslowakei - mit den [[Sauterelles]] als Begleitorchester. Die Auftritte in Hallen und Freiluftstadien mit bis zu 12'000 Zuschauern verliefen immer nach dem gleichen Muster: zunächst sangen Hinnen und seine Braut Su Regine Hits wie "Auf meiner Ranch bin ich der König" oder "Cowboy-Vagabunden" mit den Sauterelles in Cowboy-Montur. Danach kam der Schweizer Teil mit Kuhglocken, Alphörnern und akrobatischen Jodeleinlagen. Den Schluss des Programms beschlossen jeweils die Sauterelles.  
<!-- 1968-1969 war Manfred Fäh Schlagzeuger bei der Swiss Folklore Group -->Ab 1970 wandte er sich ein wenig vom Showgeschäft ab (vielleicht war es auch umgekehrt) und war als Bandleader einer Tanzmusik in den nächsten zwanzig Jahren hauptsächlich in der Schweiz tätig. 1972 hatte er nochmals einen kleinen Radiohit mit der Single <i>Mir sind mit em Velo da</i>. Auf der LP <i>La dolce vita</i> (1977) der Mundartrockband [[Rumpelstilz]] ist er beim Talerschwingen zu hören.


Mitte der 1980er Jahre zog er sich nach Wattenwil in ein altes Bauernhaus zurück und geniesst dort Ruhe und Natur. Kurzfristig übernahm er auch ein Kurhaus und einen Restaurantbetrieb, jedoch scheiterten diese Projekte genau wie seine beiden Ehen. Später machte er einen Rotkreuzpflegekurs und arbeitet zur Zeit in einem grossen Pflegeheim im Berner Oberland: "Diese Arbeit zeigt die Realität und steht im krassen Gegensatz zur Scheinwelt im Showgeschäft."
Mitte der 1980er Jahre zog er sich nach Wattenwil in ein altes Bauernhaus zurück und geniesst dort Ruhe und Natur. Kurzfristig übernahm er auch ein Kurhaus und einen Restaurantbetrieb, jedoch scheiterten diese Projekte genau wie seine beiden Ehen. Später machte er einen Rotkreuzpflegekurs und arbeitet zur Zeit in einem grossen Pflegeheim im Berner Oberland: "Diese Arbeit zeigt die Realität und steht im krassen Gegensatz zur Scheinwelt im Showgeschäft."


Offenbar ist Jodelkönig Peter Hinnen aber auch heute noch regelmässiger Gast im Musikantenstadl bei Karl Moik und tritt öfter an Festivals auf. Neben Hackbrett und Alphorn spielt Hinnen auch Kontrabass und Klavier. Übrigens soll Hinnen im Guinnessbuch der Rekorde als "Weltrekordhalter im Tempojodel" eingetragen sein: 22 Jodel-Töne, mehr als sieben Triolen, jodelte er in einer einzigen Sekunde.
1992 erhielt er einen Eintrag im <i>Guinnessbuch der Rekorde</i> als "Weltrekordhalter im Tempojodel": 22 Jodel-Töne, mehr als sieben Triolen, jodelte er in einer einzigen Sekunde. Begleitet wurde er dabei vom Berner Quartett RSGM. Die Gruppe Oesch's die Dritten nahm 2007 den von Hinnen Ende der 1960er Jahre geschriebenen "Ku-Ku-Jodel" auf und kam damit 2008 in der Schweizer Fernsehsendung "Die grössten Schweizer Hits" auf Platz 1; in der Hitparade reichte es dann allerdings gerade mal für Platz 28.
 
== Diskografie ==
 
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{{Diskografie-Kopf}}
Offenbar ist Jodelkönig Peter Hinnen auch heute noch regelmässiger Gast in der Fernsehsendung "Musikantenstadl" bei Karl Moik und tritt öfter an Festivals auf. Neben Hackbrett und Alphorn spielt Hinnen auch elektrische Gitarre, Kontrabass und Klavier.
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{{Diskografie-Single|196x|Peter Hinnen|7" Single|<b>Die Ski-Puppen im Beat-Schuppen</b>|DE|Ariola 18998}}
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{{Diskografie-Single|196x|Peter Hinnen|7" Single|<b>Na, und dann komm' ich</b> / Caramba olé</b>|DE|Ariola 19370}}
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{{Diskografie-Single|196x|Peter Hinnen|7" Single|<b>Doch der Mississippi</b>|CH|Ariola 20014 Club Edition Ex Libris}}
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{{Diskografie-Album|196x|Peter Hinnen|EP|<b>Grüsse aus der Schweiz</b>|CH|Ariola 23002 Club Edition Ex Libris|Stücke=Jodel-Express (Jetz wä ma eis jödele) / ... / ... / ...}}
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{{Diskografie-Album|1991.02|Peter Hinnen|CD|<b>Volksmusik und Country-Music</b>|CH|Koch Inter / Koch Vertrieb B0000245E0|Zusammenstellung|Stücke=7000 Rinder / Der Generationen-Jodler / El rancho grande / Jo-Jo-Walzer / Der Cowboy hat immer ein Cowgirl / Schweizer Jodel / Ich wär so gern in Louisiana / Ku-Ku-Jodel / Ich bin der König der Blauen Berge / Weltrekord Jodel / Ein richtiger Cowboy / I träum vo dir}}
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{{Diskografie-Album|1998|Peter Hinnen|2CD|<b>Gold</b>|xx||ZUsammenstellung}}
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{{Diskografie-Album|xxxx|[[verschiedene Interpreten]]|2CD|<b>Country und Western</b>|xx|Magic 21423|
* El rancho grande
* Goodnight ladies
* 7000 Rinder
* Send me the pillow you dream on}}
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{{Diskografie-Album|xxxx|[[verschiedene Interpreten]]|2CD|<b>Die schönsten Country und Trucker Hits</b>|xx|Rondo 44029|
* Ich wär so gern in Louisiana
* Ein richtiger Cowboy}}
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{{Diskografie-Album|xxxx|Peter Hinnen|2CD|<b>26 goldene Erfolge</b>|CH|Grüezi|Stücke=Slow Jodel / Ku-Ku-Jodel / El Rancho Grande (Auf meiner Ranch bin ich König) / Höch uf de Bärge / 7000 Rinder / Jo-Jo-Walzer / Send me the pillow that you dream on / Am Peterli z'lieb / Ich bin der König der Blauen Berge / Nur wägem grosse Muul / In the middle of an island / Der Generationen-Jodel / Yodeling my way back to you [mit Margo Smith] // Schweizer Jodel / Ich wär so gern in Louisiana / Weltrekord-Jodel / Good night ladies / Chneble und jödele / Der Cowboy hat immer ein Cowgirl / I träum vo dir / 7000 Rinder [Volkstümliche Version] / She taught me how to yodel [mit Margo Smith] / Keine weiss was d'Zuekunft bringt / Ein richtiger Cowboy / Nashswiss Cajun / Hit-Medley}}
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== Konzertdaten ==
== Konzertdaten ==


* <b>2001:</b> 18.03. DE-Chemnitz, Stadthalle, "9. Country Musik Award Gala"
* <b>2001:</b> 18.03. DE-Chemnitz, Stadthalle, "9. Country Musik Award Gala"
 
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== Weblinks ==
 
{{Weblinks|{{url|CH|Senior-Web|ger|http://www.seniorweb.ch/de/aktuell/selbst0140-1.html|Erinnern Sie sich an... Peter Hinnen}}
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Aktuelle Version vom 15. Januar 2010, 10:30 Uhr

Peter Hinnen 1962 (Autogrammkarte)

Schweizer Schlagersänger und Jodler ; geboren 19. September 1941 in Zürich

Diskografie Galerie Weblinks

Seine ersten Erfolge feierte der jodelnde "Peterli" im Restaurant Kindli in Zürich, wo ihn die Geschwister Schmid entdeckten und förderten. Durch sie lernte er deren Komponisten Artur Beul kennen, der für ihn das Lied "Goal" schrieb. Er bekam einen Plattenvertrag bei Polydor und hatte unter anderem auch Auftritte in den damals üblichen Schlagerfilmen, beispielsweise mit Cornelia Froboess im Film Liebessender X (1954) mit dem Lied "Ro-Ro-Ro-Ro-Robinson". Ab 1955 begann er bei Polydor seine ersten Singles zu veröffentlichen. Während des Stimmbruchs wurde er von seiner Gesangslehrerin sorgfältig betreut, sodass er schliesslich den Sprung vom "Peterli" zum Jodel- und Country-Star Peter Hinnen schaffte. Trotzdem oder gerade deswegen waren waren seine Lieder weiterhin durch extrem debile Texte und unmotiviertes Schnelljodeln gekennzeichnet.

In den 1960er Jahren wechselte er zu Ariola und setzte seine Karriere mit Wildwest-Schlagertiteln mit Jodeleinlagen erfolgreich fort. Dabei trat er immer, später auch in den USA und in Japan, wo er als Jodelkönig gefeiert wurde, im Cowboykostüm auf, und spielte selbst die Westerngitarre. In den deutschsprachigen Ländern erreichte er angeblich mit 15 Singles Hitparaden-Notierungen. Gemäss irgendwelchen inoffiziellen Hitparadenauflistungen (eine offizielle Hitparade gibt es erst seit 1968) hatte er in der Schweiz unter anderem Hits mit den folgenden Liedern: "Auf meiner Ranch bin ich König" (CH #4, Oktober 1962), "Siebentausend Rinder" (CH #1, August 1963; auch ein grosser Hit in Deutschland), "Eine Rose blüht in Colorado" (CH #2, September 1965) und "Ich bin der König der Blauen Berge" (CH #12, Januar 1966). Das Lied "Siebentausend Rinder" wurde zu dieser Zeit auch von Susi Schuster aufgenommen, die als Jodelkönigin der DDR galt. 1965 erreichte Hinnen mit "Eine Rose blüht in Colorado" an den "Deutschen Schlagerfestspielen" in Baden-Baden Platz 8 (von 12 Teilnehmern).

Bereits als 19-jähriger jodelte er in New York live vor 40 Millionen Fernsehzuschauern. Seine Tourneen führten ihn nach Deutschland, Österreich, Osteuropa und Japan. Im Mai 1966 beispielsweise unternahm er eine Konzertreise unter dem Titel "Swiss Folklore Show" durch die Tschechoslowakei - mit den Sauterelles als Begleitorchester. Die Auftritte in Hallen und Freiluftstadien mit bis zu 12'000 Zuschauern verliefen immer nach dem gleichen Muster: zunächst sangen Hinnen und seine Braut Su Regine Hits wie "Auf meiner Ranch bin ich der König" oder "Cowboy-Vagabunden" mit den Sauterelles in Cowboy-Montur. Danach kam der Schweizer Teil mit Kuhglocken, Alphörnern und akrobatischen Jodeleinlagen. Den Schluss des Programms beschlossen jeweils die Sauterelles. Ab 1970 wandte er sich ein wenig vom Showgeschäft ab (vielleicht war es auch umgekehrt) und war als Bandleader einer Tanzmusik in den nächsten zwanzig Jahren hauptsächlich in der Schweiz tätig. 1972 hatte er nochmals einen kleinen Radiohit mit der Single Mir sind mit em Velo da. Auf der LP La dolce vita (1977) der Mundartrockband Rumpelstilz ist er beim Talerschwingen zu hören.

Mitte der 1980er Jahre zog er sich nach Wattenwil in ein altes Bauernhaus zurück und geniesst dort Ruhe und Natur. Kurzfristig übernahm er auch ein Kurhaus und einen Restaurantbetrieb, jedoch scheiterten diese Projekte genau wie seine beiden Ehen. Später machte er einen Rotkreuzpflegekurs und arbeitet zur Zeit in einem grossen Pflegeheim im Berner Oberland: "Diese Arbeit zeigt die Realität und steht im krassen Gegensatz zur Scheinwelt im Showgeschäft."

1992 erhielt er einen Eintrag im Guinnessbuch der Rekorde als "Weltrekordhalter im Tempojodel": 22 Jodel-Töne, mehr als sieben Triolen, jodelte er in einer einzigen Sekunde. Begleitet wurde er dabei vom Berner Quartett RSGM. Die Gruppe Oesch's die Dritten nahm 2007 den von Hinnen Ende der 1960er Jahre geschriebenen "Ku-Ku-Jodel" auf und kam damit 2008 in der Schweizer Fernsehsendung "Die grössten Schweizer Hits" auf Platz 1; in der Hitparade reichte es dann allerdings gerade mal für Platz 28.

Offenbar ist Jodelkönig Peter Hinnen auch heute noch regelmässiger Gast in der Fernsehsendung "Musikantenstadl" bei Karl Moik und tritt öfter an Festivals auf. Neben Hackbrett und Alphorn spielt Hinnen auch elektrische Gitarre, Kontrabass und Klavier. Unsichtbare Suchwörter: Peterli Hinnen